Es war ein ganz normaler Dienstagabend, als ich die Inhaltsstoffe meiner Gesichtscreme las. Wirklich las. Parabene, Silikone, synthetische Duftstoffe – die Liste war lang und die meisten Begriffe konnte ich nicht einmal aussprechen. In diesem Moment fragte ich mich: Was davon braucht meine Haut wirklich?
Frischekosmetik besteht aus natürlichen, frischen Zutaten – ähnlich wie beim Kochen. Statt konservierter Produkte mit langer Haltbarkeit setzt man auf frisch zubereitete Pflege mit Inhaltsstoffen, die man kennt und versteht. Denkt an Avocado-Gesichtsmasken, Rosmarinwasser als Toner oder Sheabutter-Cremes mit ätherischen Ölen.
Ich begann mit dem Einfachsten: einem Gesichtsöl aus Jojobaöl mit ein paar Tropfen Lavendelöl. Das war meine Abendpflege – und meine Haut liebte es. Kein Spannungsgefühl mehr, keine Rötungen. Nach zwei Wochen traute ich mich an eine selbstgemachte Gesichtscreme mit Sheabutter, Mandelöl und Rosenhydrolat.
Wo früher 15 verschiedene Produkte standen, finde ich heute:
Für den Anfang reichen wenige Grundzutaten: ein gutes Basisöl (Jojoba oder Mandel), Sheabutter, Bienenwachs und ein paar ätherische Öle. Dazu saubere Gefäße, eine Feinwaage und ein Wasserbad. In meinem Blog werde ich regelmäßig einfache Rezepte teilen, die jeder nachmachen kann.
Hast du schon Erfahrung mit selbstgemachter Kosmetik? Ich freue mich auf eure Geschichten!
Noch keine Kommentare. Sei der/die Erste!